Herzlich Willkommen im MEN AND MONSTERS – BEYOND REDEMPTION, einem privaten Marvel/DC RPG, das in einem eigenen Universum spielt. Auf Erde Z-3918 ist nichts unmöglich und das ist es, was vielen Angst macht. Aber es ist auch eine Chance, für jeden, der hier geboren wurde oder gestrandet ist. Ob Avengers, Justice League, X-Men oder Bruderschaft, jeder wird gebraucht. Insbesondere jetzt, da die amerikanische Regierung den unregistrierten Superhelden, Mutanten und Vigilanten den Kampf angesagt hat.


Don’t try to play with u... Maia Bonnet
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Smile, the worst is yet to come
Szenen-Informationen
Charaktere Oliver Queen » Gast » Maia Bonnet » Zari Tomaz » Tommy Merlyn » Mia Deardan » Mon-El
Datum 31.10.2020
Ort Verdant, Star City
Tageszeit abends/nachts
Keine Reihenfolge Für diese Szene existiert keine feste Postingreihenfolge! (Achtung: sie wird in deinem Tracker also niemals als offene Szene angezeigt!) Du darfst dich also austoben wie du möchtest.
Zusammenfassung Das Verdant lädt zu einer Charity-Halloweenfeier ein.
Alias: Speedy Spezies: Mensch Alter: 15 Jahre Größe: 1.64m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#31
-> bei Mon-El neben und auf der Tanzfläche

Das Lächeln wurde dann doch für einen Moment kleiner. "Well, I don't need a bodyguard." Irgendwie war das Wort bei ihr nicht nur zum Unwort des Jahres aufgestiegen, sondern triggerte direkt Ärger. Sie hätte Mon-El nicht mal als einen solchen betrachtet, wenn er es nicht gerade angesprochen hätte. "Espacially not here." Auch wenn ihr Blick dann noch einmal unauffällig durch den Raum glitt. Mia atmete einmal tief durch. Mon-El konnte ja schließlich nichts dafür, dass Ollie ihn heute als Bodyguard für sie beauftragt hatte und an sich schien er ihr auch echt sympathisch. Weswegen sie leicht abwinkte. "We just forget about that, okay? We both are here to have fun, nothing more." Konnte sie nicht mal auf eine Party gehen, ohne das Gefühl zu haben, beobachtet zu werden? Ob nun Bodyguard oder nicht, es gefiel ihr nicht. Das würde sie Ollie später auf jeden Fall auch noch mitteilen.

Tja, dass er nicht wusste, was Melmac war, hätte sie sich eventuell denken können. "I have no idea. I guess it's only a made up planet from the TV. Unless the makers of the show new more about that." Die Teenagerin schaffte es sogar wieder, leicht zu schmunzeln. Aber die Vorstellung, dass es Melmac - und Alf - wirklich gab und beides als Grundlage für eine Fernsehserie genommen worden war, war schon etwas amüsant.
E.T.? "I am quite sure there are better costumes for that. If you ever need help looking for a costume in the future, just ask. I'll help you find something." Was Besseres als einfach nur grüne Klamotten. Mit Ollies Geld hätten sie sicher sogar ein extra Kostüm maßfertigen lassen können - Mia hatte nur keine Ahnung, wo man sowas machen ließ.

"Yes. Just one moment." Tanzen war auf jeden Fall gut, aber das Glas war auch noch halb voll. Mia brauchte nicht lange, um das zu ändern. Außerdem würde sie den Alkohol eh früher merken, wenn sie schneller trank. Tatsächlich war sie etwas irritiert, dass Mon-El sie nicht darauf hingewiesen hatte, dass sie zu jung dafür war, aber eventuell wusste er es auch einfach nicht. Sie würde ihn da auch nicht drauf aufmerksam machen. Stattdessen stellte sie das leere Glas dann auch ab und wandte sich gen Tanzfläche. "How do you dance on Daxam?" Genauso wie hier? Oder hatte man da ganz andere Moves drauf?
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Alias: Eclipse Spezies: Mutant gesucht Alter: 31 Jahre Größe: 1,68 m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#32
-> bei Zari (am Ende ohne Snacks) im Lagerraum

Okay, die Überprüfung und die Rückverfolgung von Tommys Bewegungen am fraglichen Tag würden laufen, da hatte sie keinen Zweifel, dass sie das relativ komplikationslos zu zweit hinbekamen. Auch wenn es ihr Leid tat, dass sie Zari ihre Sorgen nicht nehmen konnte, indem sie ihre Zweifel mit belegbaren Ansagen vom Tisch fegte. Stattdessen war die Rothaarige die Erste, die mit an Board war, wenn sich etwas (oder besser gesagt “jemand”) als fragwürdig herausstellte. Weil sie ihr Leben selbst auf dieser Seite verbrachte. Zustimmend nickend hob sie eine Braue als Zari ihre Überlebenstaktik aussprach, ebenso wie, dass es hart gewesen sein musste. Zweifelsohne, wie oft war Maia an ihre Grenzen gestoßen, je weiter sie zurück dachte (und damit je jünger sie gewesen war) desto häufiger wäre sie beinahe aufgeflogen. Die Schulzeit war der reinste Spießrutenlauf gewesen…”Not now, okay?” winkte sie konzentriert ab und hob eine Hand an die Schläfe, wobei sie damit nicht ausdrücken wollte, dass es jetzt nicht mehr schwierig sein konnte, sondern, dass sie jetzt andere Themen hatten, auf die sie sich konzentrieren mussten. Aber… wann anders würden sie sich vielleicht über ihre komplizierten Lebenswege austauschen können, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie sich überschnitten.

Und eben jenes Thema führte sie zurück zu der Frage, wie sie mit den Ungereimtheiten zu Tommy umgehen wollten, was sie tun wollten, um mehr Licht ins Dunkel zu bringen, ohne dabei seine Privatsphäre zu sehr zu verletzen. Er hatte sie erst vor 2 Tagen darum gebeten, nicht hinter seinem Rücken zu recherchieren, sondern ihn einfach zu fragen… Super, das Problem an der Stelle war nur, dass er sich ja an die Dinge nicht mehr erinnerte, die für sie wichtig waren?! Zari hatte dann noch eine bessere Idee als das nur über ein Programm händisch zu regeln, was Maia kurz die Augen schließen ließ. ”Yeah… that sounds better,” besonders der Part, dass auch nur sie beide informiert werden würden, auch wenn es sich miserabel anfühlte. Als würde sie Ollie hintergehen, dabei… versuchte sie ihn nur zu schützen. Vor falschen und womöglich unnützen Sorgen. Vielleicht sollte sie auch noch mal seine Selbsthilfegruppe unter die Lupe nehmen, wenn sie einen der Termine herauskam, würde Gideon ihr bestimmt sagen können, wo sich Tommy zu der Zeit aufgehalten hatte und der Rest wäre reine Recherche. Da die Beziehung zwischen Tommy und Zari jedoch eine ganz andere war, fühlte es sich auch nicht richtig an, ihr ein derart privates Detail über seine Traumabewältigung preiszugeben… sie würde es in der anstehenden Ermittlung vermutlich ohnehin selbst herausfinden. ”I tend to forget she exists. Probably because she kind of creeps me out.” Eine künstliche Intelligenz, die zu so vielen Dingen problemlos fähig war und beinahe problemlos an zu viele Informationen kam? Maia wollte gar nicht wissen, was Gideon alles über sie auspacken könnte.

Kamen sie also zu dem Auftrag, den Oliver ihrer IT-Fee gegeben hatten. Maia nickte verständnisvoll. ”Alright, that’s good.” Dass sie sich morgen direkt damit befassen würde. Dieses Ergebnis würden sie natürlich nicht vor ihm geheim halten, auch wenn sie noch immer hoffte, dass es ein mögliches Dead-End war und nicht zu irgendwelchen Zusammenhängen zwischen den Familien sorgte, die keiner sehen wollte! Die nächste Frage der Dunkelhaarigen schweifte dann wieder etwas vom Thema ab. Prüfend rutschte Maias Blick auf den einsamen, letzten Muffin auf dem mitgebrachten Teller. ”No, go ahead. I prefer to muse on an empty stomach…” Wenn der Körper mit Verdauung beschäftigt war, benötigte er dafür Blut, das dann im Kopf fehlte. Und ihr Belohnungssystem im Hirn reagierte auf Nahrungsaufnahme nicht sonderlich intensiv, weshalb sie sich dadurch nicht besser fühlen würde. Dann schon eher… ”Or avoid brooding with a sufficient alcohol intake.” seufzte sie mit einem zerknautschten Ausdruck, der davon zeugte, wie sehr sie sich nicht darauf freute, nun auf die Party zurückzukehren… an Ollies Seite… und so zu tun, als hätte dieses Gespräch nie stattgefunden. ”We should head back anyways… before we’re the ones who are claimed to act suspiciously.” Wenigstens ihr Timing war dabei gut, sodass Zaris Zucker-Aufnahme nicht lange unterbrochen wurde, wenn sie nun zurückkehren.
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Alias: Prince of Daxam Spezies: Alien Alter: 25 Jahre Größe: 1,80m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#33
-> bei Mia neben und auf der Tanzfläche

Bodyguard war nicht ihr Lieblingswort. Soviel konnte er an ihrer Reaktion deuten. “Sorry. Maybe you consider me as a buddy who could help you defend yourself in case of an emergency. I am bulletproof“, versuchte er die Vorteile hervorzuheben. Wer konnte schon behaupten einen menschlichen Schutzschild zu haben, der nicht sofort kaputt ging?! “I know it's annoying when someone is always on your back. I had a whole arsenal of guards on Daxam. I always complained about it, but in the end one of them saved my life.“ Selbst wenn Daxam so viele Feinde hatte, war er immer in dem Glauben, das ihm eh nichts passierte und diese Vorsicht überflüssig war.

“Okay, just forget what I just said. Nothing bad is happening today and I just want to spend time with you and get to know you.“ Auch wenn er gemerkt hatte, dass sie nie sicher sein konnten, vertraute er darauf schnell genug zu reagieren, wenn doch was seltsam wurde. Dementsprechend wollte er sich auf das Konzentrieren was im Moment wichtig war. Mia. Als Person. Nicht als Mission.

Ob die Macher von Alf selbst von Melmac kamen? Er tat es jetzt erstmal als erfunden ab. Die Menschen waren eh so beschränkt auf ihr Sonnensystem, da konnte er nicht einmal nachsehen! “It was also a bit of a close call with the costume. I don't understand the point of Halloween anyway. Thank you for offering. Maybe we can do that next year!“ Für ihn war die Feier im Vordergrund und er hatte sich nur anpassen wollen mit dem Kostüm. Den Sinn von Partys musste ihm hingegen niemand erklären, deswegen sagte er auch nichts zu dem Drink von Mia. Abseits davon, war er sich auch nicht bewusst, dass sie gesetzlich noch gar nicht im passenden Alter dafür war. Mon-El hatte jetzt auch vor seine Worte umzusetzen. Er war als Buddy da, solange keine Gefahr bestand!
“Our dance style is quite human. I will not embarrass you!“, versprach er ihr grinsend und griff nach ihrem Arm, um sich in die Menge zu stürzen, wo er sich direkt zum Rhythmus bewegte.
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Alias: Isis Spezies: Mensch Alter: 32 Jahre Größe: 1.68m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#34
-> bei Maia (ohne Snacks) im Lagerraum, dann zurück bei der Feier

Sie nickte leicht, als Maia das Thema auf später verschob. Etwas anderes hatte Zari auch nicht erwartet, aber sie hatte der Rothaarigen zumindest die Möglichkeit geben wollen, darüber zu reden, wenn sie denn wollte. Dass ihre Gedanken aber gerade viel mehr auf Tommy und dem aktuellen Problem lagen, war wohl klar.
Als es um Gideon ging erschien dann doch ein leichtes Schmunzeln auf Zaris Lippen. ”It’s not just you”, gab sie zu. Wobei sie Gideon mittlerweile schon fast als Person sah, auch wenn sie dabei nicht vergaß, dass sie eigentlich eine KI war. ”Her program is from the far future and I still couldn’t quite figure out how it works.” Tatsache war, dass die KI wesentlich weiter entwickelt war als alles, was Zari bisher gesehen hatte. Es war einfacher gewesen die Waverider zu verstehen und das Zeitschiff kam aus ungefähr der gleichen Zeit. Glaubte sie zumindest. Aber die Waverider konnte sie auch auseinanderbauen und wieder zusammensetzen, um die Technik zu verstehen. Das war bei der KI nicht ganz so einfach.

Damit hatten sie dann wohl alles ausgeschöpft, was sie gerade zur Verfügung hatten. Was nicht viel war, aber besser als nichts. Es tat tatsächlich gut, mit jemandem darüber gesprochen zu haben. Zari hatte nicht einmal Mon-El davon erzählt und das war wirklich selten. Eigentlich erzählte sie ihrem kleinen Ölprinzen so ziemlich alles. Aber sie wusste auch, dass es ihm sicher nicht gefallen würde, so etwas vor Ollie geheimzuhalten und… sie wollte ihn da dann nicht auch noch mit reinziehen.
Der Muffin landete dann auch direkt in ihrem Mund. ”I heard the punch really kicks it and is also quite tasty.” Da Alkohol dann wohl eher das war, was Maia gleich brauchte. Nicht, dass Zari da aus Erfahrung sprach, sie hatte sich bisher eher an die Snacks und die nicht alkoholischen Getränke gehalten. Mit einem ebenfalls nicht sonderlich motivierten Nicken schob sie sich von der Kiste und steuerte zurück zur Party. Hoffentlich hatte niemand bemerkt, dass sie sich kurz rar gemacht hatten.

Ihr Blick glitt durch die Menge. Mon-El war auf der Tanzfläche angekommen, zusammen mit Mia. Ollie war allerdings nicht mehr bei Tommy und der Piratenlady, sondern bei Laurel. Aber wenigstens nicht auf der Suche nach Maia. ”I guess this is the point when we put on our smiles again…” Was nicht so leicht war, wenn man eine miserable Schauspielerin war. Aber es half dann doch, den Blick zu Mon-El gleiten zu lassen und zu sehen, dass zumindest er Spaß hatte. Da kletterte dann sogar ein leichtes Lächeln auf ihre Lippen. ”My first stop are the snacks again”, beschloss sie dann und machte sich auf den Weg dorthin. Die Bowle lag ebenfalls in gleicher Richtung, eventuell wäre das der erste Stopp für Maia.
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Alias: --- Spezies: Mensch Alter: 28 Jahre Größe: 1,70m Zugehörigkeit: Bratva zum Steckbrief
#35
-> mit Tommy auf der Tanzfläche / zurück zu ihren Kollegen

Eigentlich war die Russin es gewohnt, sich in Sachen Freundschaften und Liebeleien ganz auf ihre Nase, ihr Gefühl zu verlassen. Und das war in der Regel auf kurze, intensive und vor allem oberflächliche, vergnügungsfokussierte Bekanntschaften ausgerichtet, gegenteilig zu dem Bedürfnis anderen zu helfen, was sie hauptsächlich beruflich auslebte. Bei Tommy war es… anders. Einerseits, weil sie gewissermaßen dazu gezwungen war, sich mit ihm zu umgeben, vermutlich länger als sie ihre Aufmerksamkeit normalerweise privat bei jemandem beließ. Aber auch weil sich durch die Umstände ihr innerer Gutmensch angesprochen fühlte, während seine liebevoll witzige Art in jeder anderen Situation ohnehin dazu geführt hätte, dass sie ihre Zeit mit ihm verbringen wollte. Wenn ihr also sonst jemand ein Kompliment über ihr Lächeln gemacht hätte, wäre es zwar nett, aber eben doch irgendwie bedeutungslos gewesen. Jetzt hingegen fühlte es sich gut an, brachte sie automatisch kurzweilig dazu, sein Grinsen zu erwidern, während es sie dann nur umso mehr herunter zog, dass sie einfach nicht ehrlich zu ihm sein… ihm nicht wirklich helfen konnte.

Was nicht gerade besser wurde als sie weiter über “ihren Ex” und ihre Väter sprachen. Great. Konnte sie das? Sich selbst im Spiegel (oder sonst einer glänzend-reflektierenden Oberfläche, wovon sie im Krankenhaus soooo selten umgeben war. Nicht.) ansehen, ohne vor sich selbst Angst zu haben. Oder sich wegen ihres Verhaltens schlecht zu fühlen? Was würde sie über jemand anderen sagen, der in ihrer Situation steckte? Als Ärztin konnte sie es eigentlich nicht befürworten, das Leben eines einzelnen (ihres Vaters) über das - vieler - anderer zu stellen? Das von Tommy, das seiner Freunde oder derer, die mit dem Archer in einen Konflikt gerieten… Während sie als Tochter, das ihres Vaters doch über alles stellen musste. Es schien nur das eine oder das andere möglich zu sein. Wie gut, dass sie in ihrer intensiven, medizinischen Ausbildung gelernt hatte, dass es oft sehr viel mehr Wege gab, die zu einem gewünschten Ergebnis führten, als man es anfangs für möglich hielt. Weshalb sie noch nicht so weit war, eine Seite von beiden aufzugeben…

Weshalb es sie ermutigte, dass Tommy trotz ihres abgebrochenen Satzes versprach, das Tagebuch zu führen. Hoffentlich hatte dieser Arrow mehr in der Birne und war dazu in der Lage, um die Ecke zu denken, auch wenn es um etwas anderes ging, als seine eigenen Brüder zu verraten und jemand anderen kaltblütig zu ermorden! Okay, sie brauchte dringend einen Themenwechsel! Und den schlug sie dann auch vor, begleitet von einer - für sie hoffentlich - schmerzstillenden Dosis Alkohol. Tommy stimmte dem jedoch nicht zu. Noch nicht. Doch seine Worte und der Ausdruck in seine Augen verriet, dass das auf keinen Fall ein Korb gewesen sein sollte. Weshalb sich ihre Mundwinkel weiter hoben und sich - auch ganz ohne die brennende Flüssigkeit - eine gewisse Wärme in ihrer Magengegend ausbreitete. Thea und Sammy, hm? Eine Hand höher in seinen Nacken schiebend, kam sie ihm noch ein Stück näher, wobei das Tanzen gänzlich in den Hintergrund geriet und sie ihm einen Moment nur nahe stand. ”How could I say ‘no’ to a family-conscious man like that.” Ein Wert, der ihnen beiden mehr als wichtig war. Dabei schob sie sich leicht an seinen Lippen vorbei und legte ihre fast ein wenig sanft auf die Haut knapp über dem Ansatz seines Bartes.
Mit einem durchaus zufriedenen Grinsen - wo kam das her? - entfernte sie sich erneut leicht von ihm und suchte seinen Blick. ”Just tell me, when you’re ready for another drink. You’ll probably find me with some other pirates, preparing to raid another ship.” Wobei. ”Or dancing on top of one of the tables, depends on how much time you need.” fügte sie halb lachend noch hinzu. Wie gut, dass so viele Ärzte anwesend waren (von ihrer Trinkfestigkeit abgesehen)! Das breite Lächeln noch immer auf den Lippen, war es dann ungewohnt schwierig, sich von dem Merlyn loszueisen, brachte dann aber doch etwas mehr Abstand zwischen sie und machte letztlich ein, zwei Schritte rückwärts, wobei sie noch mal kurz seine Hand griff. Nur um seine Finger noch mal durch ihre gleiten zu lassen, während sie sich mit einem Nicken von ihm verabschiedete und in die Richtung ihrer Kollegen verschwand, damit er sich seinen Familienangelegenheiten zuwenden konnte.
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Alias: Speedy Spezies: Mensch Alter: 15 Jahre Größe: 1.64m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#36
-> bei Mon-El auf der Tanzfläche

Sie sah ihn definitiv lieber als einen Kumpel und nicht als ihren Bodyguard, weswegen sie leicht nickte, aber viel mehr bei dem ‘kugelsicher’ hängen blieb. Ollie hatte schon erwähnt, dass Mon-Els Anzug extra so angefertigt war, dass er nicht reißen würde, wenn er durch Wände brach. ”I guess you really do mean that? That you’re bulletproof?” Also nicht einfach als eine Art Sprichwort oder so? Ebenso wenig war die nächste kleine Geschichte wohl eine Lüge, damit sie sich nicht mehr so über Bodyguards aufregte. ”Seems like you’ve been quite important there.” Oder er hatte auch nur einen overprotective Vater. So oder so. Den Sinn eines Bodyguards verstand Mia ja durchaus, sie mochte es nur nicht, rund um die Uhr verfolgt/ beobachtet zu werden. Abgesehen davon, dass sie immer noch der Meinung war, dass sie so grundsätzlich selbst auf sich aufpassen konnte. Daher war die Vereinbarung, dass sie stattdessen Baku mitnehmen würde, wirklich eine Erleichterung.

Genauso wie es sie auch jetzt wieder mehr entspannte, in Mon-El einfach jemanden zu sehen, der auch einfach nur Spaß haben wollte. Wobei ‘Spaß haben’ bei Mia gerade gleichzusetzen war mit ‘verdrängen, was mit ihrer Mutter passiert sein könnte’. Aber das musste keiner wissen. Außer Ollie vermutlich, der würde sich das bestimmt denken können.
”It was a ritual some hundred years back, but today I guess it is only another reason to have a party.” Angekurbelt von der Werbeindustrie natürlich. Genau wie Valentinstag und Weihnachten. Und Ostern und Thanksgiving und, und, und... Aber tatsächlich mochte Mia von all diesen komischen Feiern Halloween am liebsten, weil man da einfach sein konnte, was man wollte. ”Sure, I’ll help you. Maybe we can get us some costumes that are a bit more terrifying than Green Boy and Ballerina.” War halt auch so ein Kauf in letzter Sekunde gewesen.

Ihr Glas war schnell gelehrt und zurück ging es zur Tanzfläche. ”Belive me, it is quite hard to embarrass me”, grinste sie. Vor allem beim Tanzen. Da hatte ja einfach jeder seinen eigenen Stil. Es dauerte nicht lange, da waren Coop und Alice auch wieder bei ihr. ”You think there will be a costume contest? Coop hatte sich - für seine Verhältnisse - wirklich Mühe mit dem Kostüm gegeben. Er war ‘kreativ’ geworden und hatte eine seiner alten Football-Jacken mit Rissen und Löchern verschönert und sich mit Kunstblut besprenkelt. Alice machte auf Wednesday Addams. ”No, there won’t be one. Guys, this is…” Shit, sie kannte nur seinen richtigen und damit Vigilante Namen… ”...a friend of my father.” Wäre wohl nicht verkehrt, wenn sie auch seinen ‘Menschennamen’ lernte. ”This are Coop and Alice.” Die beide zum ersten Mal auf einer ‘Party der Reichen und Schönen’ waren, wie sie es bei der Einladung zum Ausdruck gebracht hatten.
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Alias: Dark Archer Spezies: Mensch Alter: 32 Jahre Größe: 1,79m Zugehörigkeit: - zum Steckbrief
#37
-> mit Lena auf der Tanzfläche, Sammy begrüßen

“I would be totally devastated if you said no to me“, sagte er schmunzelnd. Tommy fand die Nähe zu ihr nicht unangenehm, hielt sich jedoch zurück, um nicht dem Impuls nachzugeben und ihr für einen Kuss entgegen zu kommen. Es langsam angehen, hätte eben den Vorteil, dass er in der Zeit hoffentlich seine Probleme in den Griff bekam. Dadurch hatte er sie zwar kennengelernt, aber er wollte nicht ständig blutend bei ihr auftauchen und damit Ärger verursachen. Ihre Arbeit war stressig genug, da musste er nicht noch einen drauf setzen und ihr Privatleben kompliziert machen.

Gegen den Kuss – wenn er von ihr ausging – hätte er sich jedoch auch nicht gewehrt. Irgendwie war diese liebevolle Berührung mit ihren Lippen in seinem Gesicht noch besonderer als das. Liebevoller? Oh man. Früher hätte er das als Flopp des Abends bezeichnet. “I follow the smell of rum and the sound of clattering wooden legs“, sagte er amüsiert. Die Piratenverkleidung bot echt viele Möglichkeiten zum Rumblödeln. “Bis später.“ Er drückte ihr Finger kurz, als sie seine Hand nochmal nahm und wendete sich dann auch ab. Passend um Sammy an der Tür entgegen zu kommen. Auf ihn würde er heute Abend einen besonders guten Blick haben.
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Alias: Eclipse Spezies: Mutant gesucht Alter: 31 Jahre Größe: 1,68 m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#38
-> erst bei Zari, dann wieder bei Ollie

Dass Zari Gideons Programmierung nicht durchblickte – was absolut kein Vorwurf war – war nicht unbedingt beruhigender. Vielleicht war es das lange antrainierte Misstrauen der Mutantin oder die normale, menschliche Seite an ihr, die das, was sie nicht verstand, automatisch skeptisch betrachten ließ, aber sollten sie so eng mit einer künstlichen Intelligenz zusammenarbeiten, die keiner von ihnen… im Griff hatte? Würden sie es merken, wenn sie sich gegen das Team wandte? Argh, vielleicht nicht der beste Zeitpunkt gerade jetzt an ihr zu zweifeln, wenn sie sie wegen Tommy brauchten, auch wenn es sich nie gut anfühlte, sich nur aufgrund einer Notwendigkeit auf jemanden etwas zu verlassen. Dass es gut ausging wie bei Oliver, Zari und Mon-El war ja doch eher die Seltenheit und hatte dafür in letzter Zeit zu oft funktioniert...?
Was das Grübeln in dieser Situation mit Sicherheit nicht verringerte und die Dunkelhaarige deshalb beruhigt die kleine Süßspeise verdrücken sollte. Maias Appetit hielt sich gerade in Grenzen, besonders bei dem Gedanken daran, wieder zurück auf die Party zu gehen und so zu tun als sei alles in bester Ordnung wäre nichts. “Well, I hope you’re right with this one.“ rang sich die Rothaarige ein schiefes Grinsen ab. Wenn sie mit einer Aussage heute Abend richtig liegen sollte, dann bitte mit der Qualität des Punsches. Wahrscheinlich hatten sich beide Frauen selten so sehr gewünscht, Unrecht zu haben, wie jetzt.

Aus den hinteren Räumlichkeiten wieder bei der lauten Musik und dem Getummel angekommen, blieb sie noch mal kurz neben Zari stehen als diese das Wort erhob. Das Lächeln wieder aufsetzen? Das würde ihr vermutlich mit den vielen Gedanken und dem schlechten Gefühl in ihrer Magengegend schwerer fallen als gewöhnlich, wenn sie in der Regel allgemein wütend war und ihr die Personen um sie herum gleichgültig… Während Zari schon zuvor nicht sonderlich glücklich gewirkt hatte, aber deshalb war Maia ja auch skeptisch geworden… “Just keep eating.“ Stieß sie der anderen leicht den Ellenbogen in die Seite und besah sie mit einem Gesichtsausdruck, der eine Mischung aus „We’re doomed“ und „You got this“ ausdrückte. Aber wenn sie aß, dann musste sie weder lächeln, noch konnte man ein wirkliches Grübeln erkennen. Sie hingegen konnte sich nicht einfach abschießen, ohne, dass das Ollie hellhörig werden lassen würde. Das Problem war einfach, dass er ohnehin super aufmerksam war und sie und ihre Mechanismen leider verflucht gut kannte. Mit einem “Bon Appétit.“ verabschiedete sie die Ältere und steuerte dann direkt in die Richtung ihres Partners. Alles andere wäre schon auffällig gewesen. Urgh, allein sein Blick auf ihr, als er sie in seine Richtung kommen sah, fühlte sich mies an. Sie wollte keine Geheimnisse vor ihm. Da half vermutlich nur eins, wenn sie sich beruhigen wollte und nutzte die wieder aufgebaute Nähe, um mithilfe des kühlen Parts seiner Aura, einen leichten Schleier über die Sorgen zu legen. Was diese und die Situation anfänglich zumindest etwas einfacher machte. Wichtig war, jetzt schnell ein Gespräch in Gang zu setzen, das sowohl sie als auch ihn beschäftigt hielt. So griff sie beiläufig seine Hand und sah mit einem fragenden Blick zu ihm auf. “Everything good between the two of you?“ hakte sie wegen seiner Unterhaltung mit Tommy nach. Ihre Freundschaft hatte einige Stolpersteine hinter sich, seit der Merlyn wieder aus der Versenkung aufgetaucht war. Es war (eigentlich) schön zu sehen, dass sie sich wieder annäherten, deshalb wollte sie wissen, wie das Gespräch verlaufen war, nachdem sie sich entfernt hatte.
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Alias: Green Arrow Spezies: Mensch gesucht Alter: 32 Jahre Größe: 1,85m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#39
-> bei Maia, beobachtet alle xD

Obwohl Oliver noch eine Weile mit Laurel geplaudert hatte, hatte er derweil die gesamte Halle – glücklicherweise war das Verdant damit recht überschaubar – im Blick gehabt. Mon-El war von Mia zwar recht schnell entlarvt worden – großartig -, aber scheinbar konnten die beiden sich recht gut unterhalten. Er konnte nur hoffen, dass die Party ihr gut tat und sie zumindest ein bisschen auf andere Gedanken kam… und schlussendlich waren die beiden mit Mias Freunden – ganz normalen Kids – auf der Tanzfläche geendet. Wo auch Tommy und Lena sich lange Zeit aufgehalten hatten. Oliver kam trotzdem nicht umhin, innerlich ein wenig aufzuatmen, als die Russin sich wieder von seinem besten Freund entfernte.
Wen er dagegen lange nicht gesehen hatte, waren Zari und Maia. Dementsprechend fragend-fixierend war dann auch sein Blick, als die beiden zurück zur Feiergemeine stießen.

Grund genug, sich bei Laurel zu entschuldigen und auf Maia zuzusteuern. Die, im Gegensatz zu Zari, ebenfalls auf ihn zuhielt. Immerhin fühlte sich ihre Hand in seiner wie immer richtig an. „Mh?“ Für einen kurzen Moment war er sich nicht sicher, über wen genau sie sprach. Aber ach ja, er hatte sich von ihr entfernt, um kurz Tommy Hallo zu sagen… Oliver presste für einen Moment die Lippen aufeinander und brauchte womöglich zu lange für die Antwort, um gänzlich glaubwürdig zu klingen. „Yeah, everything‘s fine between us…“ Den auffordernd nachhakenden Blick sah er schon, bevor Maia ihn überhaupt aufsetzen könnte. „It‘s just…“ Er drehte sich unauffällig mit ihr, bis ihre Blicke in die ‚richtige‘ Richtung fielen. Nämlich auf eine Piratencrew. „You see that pirate girl… with the naked belly?“ Ja, ähm, wie sollte er sie sonst beschreiben? Haarfarben zogen höchstens, wenn die so auffällig waren wie die von Maia. „How do you feel about her?“ Gespräche, die auch nur in ihrem verkorksten Leben Sinn machten. Selbst wenn er das vermutlich doch gleich nochmal etwas eindeutiger erklären musste...

Und auch wenn er sie da in ihrer Konzentration nicht stören wollte – hoffentlich mussten sie nicht näher ran und doch noch auf die Tanzfläche -, fragte er dann noch wegen etwas anderem nach: „What did Zari want?“ Hatte sie doch etwas herausgefunden? So viel zur Freizeitregel heute. Das funktionierte irgendwie schon wieder an allen Ecken und Kanten nicht… Aber vielleicht ließ sich sowas auch einfach nicht erzwingen. Wenn die Gedanken dann eben doch wieder ganz wo anders waren.
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Alias: Prince of Daxam Spezies: Alien Alter: 25 Jahre Größe: 1,80m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#40
-> mit Mia auf der Tanzfläche

“Yes, but only since I have been on earth. It has to do with the yellow sun.“ Mal abgesehen davon, dass sie auf seinem Planten nicht mehr so primitive Waffen benutzten, wäre er dort auf jeden Fall von den Geschossen verletzt worden. So langsam gewöhnte er sich daran nicht so schnell kaputt zu gehen. Sich wieder so unglaublich schwach und überflüssig fühlen, wollte er nie wieder. Für ihn gab es aber auch keinen Grund mehr von hier zu verschwinden. Er hatte nicht wie Zari jemanden, der sich über seine Rückkehr freuen würde. “Was just a title that made me important. No actions.“ Als Prinz geboren zu werden, war der einzige Verdienst, der ihn wichtig für sein Volk gemacht hatte. Er hatte nie was getan, womit er seinen Leuten geholfen oder irgendwas bewegt hätte.

Nur ein weiterer Grund zur Party. Dann würde er das so hinnehmen und den Brauch so ehren! “Sounds like a children's series on Disney Channel.“ Auch wenn Green Boy und Ballerina nicht so spannend klang. Mon-El sah die beiden Freunde von Mia interessiert an. Zombie Football und…ein Emo-Mädchen? Da fehlte ihm der Filmkontext. “My name is Manuel. Nice to meet you.“ Der Freund vom Vater klang richtig uncool. Schlimmer als Bodyguard! Er griff nach Mias Hand und wirbelte sie einmal um sich selbst, bevor er mit dem Tanzen loslegte und auch Alice und Coop mit Antanz-Moves motivieren wollte.
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Alias: Eclipse Spezies: Mutant gesucht Alter: 31 Jahre Größe: 1,68 m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#41
-> bei Stalker-Ollie (:-*), Tanzfläche bei den Piraten, dann wieder bei Ollie

Es lag unverkennbar in Olivers Augen, dass er Fragen hatte, die Maia ihm gerade eigentlich nicht beantworten wollte (und andererseits natürlich schon!) als sie auf ihn zutrat. Weshalb sie es war, die zuerst eine formulierte, um das Thema direkt auf ihn und Tommy zu lenken … und vielleicht auch ein bisschen heraus zu horchen, ob sich der Dunkelhaarige irgendwie verdächtig oder einfach nur komisch verhalten hatte. Dass zwischen Oliver und seinem besten Freund soweit alles gut zu sein schien, war durchaus eine Verbesserung zu den vergangenen Tagen, doch so richtig überzeugend klang der Blonde dabei nicht, weshalb Maia einen nachforschenden Blick auflegte und eindringlich zu ihrem Partner aufsah. Den Druck ihrer Finger ein wenig verstärkend. Okay, „nur“ klang in diesem Zusammenhang erst einmal nicht beschwichtigend – wenn sie an die Dinge dachte, die sie soeben von Zari gehört hatte – weshalb sie vorerst die Lippen aufeinander gepresst hielt und sich von Oliver in die gewünschte Richtung drehen ließ. Die Beschreibung der jungen Blondine ließ sie zwar kurz eine Braue heben, dann hörte sie sich jedoch seine Frage an, woraufhin sie gar nicht anders konnte als die andere Braue noch mit dazu zu nehmen. “That’s hard to tell, this place is slightly overfilled.“ machte sie mit der freien Hand eine leicht kreisende Bewegung. Man konnte es durchaus auf die Menschenmenge beziehen, allerdings meinte Maia damit eher, was ihr dadurch an Eindrücken entgegenkam. Diese nun auf eine bestimmte Person zu beziehen, war ein Ding der Unmöglichkeit.

War es denn so wichtig? Und was hatte das mit Tommy zu tun? Oliver kam ihr jedoch mit einer weiteren, davon (scheinbar) unabhängigen Frage zuvor. Was Zari gewollt hatte? Als hätte sie diese Frage nicht erwartet… “Nothing,“ War nicht unbedingt gelogen, denn immerhin war es Maia gewesen, die auf sie zugegangen war. Die etwas „gewollt“ hatte, nämlich Antworten. “This kind of party isn’t really her favorite, I guess. She’s more the „children’s birthday – all sweets“-party type. I gave her a little break.“ Und bevor sie unter seinem „ist das alles?“-Ausdruck schwach wurde und ihren eigenen Vorsatz, ihn nicht vorschnell in frustrierende Verdächtigungen mit einzubeziehen, über Board warf, schob sie noch schnell eine Wahrheit hinterher. Maybe I asked about the Meryln-background-check, but she didn’t have any news on that, yet. It’s the first she’s gonna do tomorrow morning.“ Soweit, so wahr. Von den inhaltlichen Lücken abgesehen. Da kam ihr seine vorherige Frage nach der blonden Piraten-Lady gerade doch ganz gelegen. Den Blick nochmal in deren Richtung schweifen lassend, überlegte sie erst Oliver galant mit sich zu ziehen, um so unauffällig in ihre Nähe zu kommen und sich dann ein besseres Bild zu machen. Allerdings wäre es, je nachdem was für eine Vorgeschichte sie hier verpasst hatte, womöglich gar nicht so unauffällig, wie sie gerade annahm. Mit leicht verengten Augen sah sie funkelnd zu Oliver herüber. “You totally owe me a dance,“ den sie jetzt hätte anleiern können, es aber eben nicht tat. “luckily I have a spacious living room with an extraordinary view.“ Über die dunkle, nur von Straßenlaternen und sonstigen kleinen Lichtern erhellte Stadt, die man aus der extrahohen Fensterfront wunderbar sehen konnte. Dazu die eigene Beleuchtung gedimmt und ein paar Schallplatten auflegen,… das würde ihr beim Thema Tanzen wahrscheinlich sogar noch besser gefallen, als auf einer solchen Party wild das Tanzbein zu schwingen. Besonders mit Oliver. Vielleicht würde er sich im privaten Umfeld ja endlich dazu bereit erklären. “Wait a second,“ nickte sie ihm versichernd zu und gab ihm einen Kuss, ehe sie sich durch die Menge schob.

Jedoch über die Tanzfläche hinweg bis hin zur Bar, wo sie sich und Oliver Getränke organisierte, die sie dann auf dem Rückweg versuchte erneut heil an den tanzwütigen, kostümierten Partygästen vorbei zu bekommen. Da war es nicht so schwer so zu tun als würde sie angerempelt werden und etwas davon hauptsächlich über einen männlichen Piraten zur Linken der Blonden zu verschütten, während diese nur ein paar Tropfen abbekam. Wow, diese Truppe umwehte wirklich ein eisiger Hauch. Der leicht Angetrunkene nahm den Zwischenfall relativ locker und Maias Entschuldigung dankend an und winkte die Servietten, die die Mutantin bei einer vorbeilaufenden Kellnerin anfragte, sofort ab. Hm, er war tatsächlich ganz nett. Die Person des eigentlichen Interesses wandte sich derweil den anderen „Crew-Mitgliedern“ zu, was Maia durchaus entgegenkam, sodass sie für einen kurzen Moment im Gespräch mit dem etwas älteren Mann blieb. Zum Abschied entschuldigte sie sich erneut, wünschte ihm und seinen Freunden noch viel Spaß und legte dann nur kurz die Hand an den Arm der jungen, blonden Frau, von der Oliver gesprochen hatte, um ihre Aufmerksamkeit zu erhaschen. Bevor sie ging, wolle sie sich nur erkundigen, ob auch bei ihr alles klar war. Mit einem breiten, freundlichen Lächeln wischte diese sich kurz über die (viel zu kurze) Bluse und bestätigte Maia, dass sie sich da keine Sorgen machen solle. Jedoch war die Umgebung viel zu laut und die Unterhaltung zu kurz, oberflächlich und mehr gestikulierend als verbal, sodass der Mutantin kein Akzent auffiel. Doch der überschaubare aber dennoch deutlich nähere Kontakt reichte, um sich ein genaueres Bild von ihr zu machen. Zumindest von dem, was Oliver sie gefragt hatte, was sie bei ihr wahrnahm. Und mit diesem Wissen kehrte sie über einen erneuten Umweg an die Bar (sie brauchte den Drink jetzt schließlich wirklich!) auch zu ihm zurück.

Oliver einen Vodka reichend, nippte sie an ihrem Gin, ehe sie zu erzählen begann. “A pretty cold breeze around these pirates, if you ask me.“ Erster, allgemeiner Eindruck, denn das bezog sich nicht ausschließlich auf das Mädchen, das sich Oliver ausgeguckt hatte. “Miss naked-belly herself… well, there’s a little fear, grief, but outstanding are frustration and refusal.“ War es das, was Oliver erwartet hatte? Gehofft? Es war zumindest nicht das klassische Bild eines Assassinen oder dergleichen. Ihr fielen da einige Beispiele für Personen ein, die innerlich hauptsächlich einen Kampf gegen den Tod führten. Menschen, die versuchten dessen Existenz zu verleugnen und auszublenden, um das Leben in vollen Zügen zu genießen, ihn oder was sie erlebt hatten mit allen Mitteln verdrängten. Oder eben weil sich ihr Leben um die Bekämpfung drehte. Forscher? Ärzte? Rettungskräfte? Womöglich vielleicht sogar der ein oder andere „Superheld“? “Why did you wanna know, anyway?“ sah sie nun wieder den Ball zu Oliver schiebend zu ihm. Kurz überraschte es sie selbst, dass sie nicht gefragt hatte, bevor sie tätig geworden war, aber sie vertraute Oliver da einfach. Es musste ja scheinbar etwas mit Tommy zu tun haben, sonst hätte er es vermutlich nicht in diesem Zusammenhang genannt? Hatte sie etwas mit dem Merlyn zu tun? Olivers Misstrauen war – gelinde gesagt – ausgeprägt… dass er sich um seinen Freund sorgte selbstverständlich und wenn man dann noch die aktuellen Umstände hinzunahm, war Maia die letzte, die ihn verurteilen würde, weil er potentiell „übervorsichtig“ wurde und lieber einmal mehr miss- als vertraute.
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Alias: Speedy Spezies: Mensch Alter: 15 Jahre Größe: 1.64m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#42
-> mit Mon-El auf der Tanzfläche

Okay? Musste sie jetzt ja nicht verstehen, oder? Aber einfach so akzeptieren war eben auch nicht drin. "Does your planet have a different sun? Not a yellow one, I mean." Sie wusste, dass es rote Sonnen gab, aber irgendwie hatten bewohnte Planeten in ihrem Kopf immer eine stinknormale gelbe Sonne gehabt. Andererseits... hatte sie sich vorher nie sonderlich viele Gedanken um so etwas gemacht. "Maybe you can tell me a little bit more about all this later? When we don't have to scream at each other?" Die Musik war eben doch recht laut, vor allem hier bei der Tanzfläche. Vor allem wäre es wohl nicht so dolle, wenn einfach irgendwer diese Unterhaltung aufschnappen würde. Sie wusste schließlich nicht, wie geheim Mon-El seine Herkunft halten wollte.
Mia zuckte bei seiner Antwort leicht mit den Schultern. "I heard that you are going to change that", schmunzelte sie. Hier hatte er definitiv keinen Titel, aber als Mitglied von Team Arrow würde er definitiv was bewegen.

"With us as main characters it will be a great series." Natürlich wären sie Superhelden und würden tagein, tagaus ihre kleine Heimatstadt retten, wo natürlich niemand wusste, wer sie wirklich waren.
Die Gedanken dazu wurden von Coop und Alice unterbrochen, was dazu führte, dass sie nun auch erfuhr, wie sie Mon-El ansprechen sollte, sobald sie nicht mehr allein waren. Manuel. "That's the cool thing with a young dad", erklärte Coop auch direkt. "His friends are also young." Das war natürlich auch sehr wichtig... nicht. Für ihren Kumpel aber anscheinend trotzdem eine coole Sache. Nachdem Mia einmal herumgeschleudert worden war, widmete auch sie sich dem Tanz. Auf jeden Fall besser als weiterzugrübeln. Aber sie sollte heute Abend definitiv noch öfters zur Bowle rüber gehen.
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Alias: Prince of Daxam Spezies: Alien Alter: 25 Jahre Größe: 1,80m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#43
-> mit Mia und Friends auf der Tanzfläche

Er hätte ihr jetzt auch nicht erklären können, warum seine Zellen auf die gelbe Sonne so reagierten. Es war einfach so. “Yes, the sun is red. On our planet, the color spectrum also looks quite different.“ Ob sie sich darunter was vorstellen konnte? Eventuell mit einer rot getönten Brille. Jedenfalls war die Erde wirklich in allen Fällen komplett anders. Eben auch bei der natürlichen Beleuchtung des Planeten. “Sounds like a plan. Or..we are just normal for a day. Two people who are having fun!“ Über seine Heimat zu reden, machte ihn wehmütig und das wollte er heute Abend vermeiden.

Mon-El lächelte über beide Wangen. “YES! I’m going to change that“ Okay, jetzt war die Laune am Höhepunkt. Ihre Freunde mit einzubeziehen, wäre für ihn auch absolut kein Problem. Die Hauptfiguren in der Serie brauchten auch Sidekicks! Wenn Coop wüsste, das er physisch eher Opa Potenzial hatte. “Hell yeah! Show me your moves, buddy!“ Er ließ auf der Tanzfläche die Sau raus und sagte nichts dazu, dass sich die Minderjährigen auch am Alkohol bedienten. Für den Fall der Fälle, konnte er ja eingreifen. Jedenfalls hatte er an dem Abend Spaß und fühlte sich zum ersten Mal richtig normal.
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Alias: Green Arrow Spezies: Mensch gesucht Alter: 32 Jahre Größe: 1,85m Zugehörigkeit: Team Arrow zum Steckbrief
#44
-> bei Maia, Stalking is life

Mh, er hatte es fast schon befürchtet. Dass Maia ihm bei der Anzahl der Gäste nicht wirklich viel über eine Einzelperson sagen konnte. Was aber zumindest bedeutete, dass sie nicht dermaßen aus der Masse hervorstach wie… nun, wie z.B. er auf High Society Veranstaltungen. Und damit war tatsächlich nur seine für Maia wahrnehmbare Aura gemeint.
Für einen Moment ließ er es darauf beruhen, hakte stattdessen zunächst bei der Mutantin über sie und Zari nach. Oliver schob die Brauen leicht zusammen. Wenn er etwas nicht mochte, dann war es die Aussage ‚Nothing‘. Weil sie in den allerseltensten Fällen stimmte und meist etwas verbarg. Zumindest, wenn er es sagte. Oder so einige aus seinem nicht ganz so offiziellen Umfeld…

Maia schob dann jedoch noch etwas nach. War Zari tatsächlich einfach nur etwas unwohl bei dieser Art von Feier? Dann war es vielleicht ganz gut, dass die Rothaarige sie beiseite genommen hatte. Aber dann nach Malcolm zu fragen? Mh. „Seems like only Mon-El is able to just enjoy an evening“, seufzte er. Aber wirklich einen Vorwurf konnte Oliver da niemandem machen. Ihm ging es ja nicht wirklich besser…
Es zuckte leicht um seine Mundwinkel. „Do I?“ Ihr einen Tanz schulden? Wenn man bedachte, dass das mit eins ihrer ersten Gesprächsthemen überhaupt gewesen war… Als sie ihm weisgemacht hatte, dass sie sich nur beim Tanzen führen ließ…

Scheinbar – zu seinem Glück? – forderte sie den jedoch nicht sofort ein, sondern… Moment. Wo wollte sie jetzt denn alleine hin? Vor allem, da ihr Blick eben doch nochmal gen Piratencrew gewandert war… Semi-begeistert sah der Queen ihr nach, hängte sich jedoch nicht dran. Er war gewissermaßen so schon zu sehr mit Lena angeeckt. Da mussten sie es nicht weiter provozieren…
Trotzdem behielt er Maias gesamte Aktion im Blick und entspannte sich erst wieder, als sie erneut bei ihm angekommen war und ihm den zweiten Vodka für diesen Abend in die Hand drückte. Ja, vielleicht würde er ihn besser genießen können, wenn er ein paar Gläser mehr trank…
Trotzdem kippte er den Inhalt nicht sofort runter. „No surprise there, they are physicians.“ Das machte es nur nicht unbedingt leichter. Weil der Tod somit sowieso die ganze Piratentruppe begleitete. Da noch genauer herauszulesen, was die Russin womöglich ‚besonders‘ machte, wenn man das meiste auf ihren Beruf schieben konnte…

Sein Blick wurde einen Hauch nachdenklicher. Frust, Ablehnung, Kummer…? Auch das war nicht unbedingt sofort aussagekräftig. Es konnte in so viele verschiedene Richtungen gehen…
Erst Maias Nachfrage riss ihn wieder aus den eigenen Gedanken. Der Queen befeuchtete leicht seine Lippen. „Tommy likes her…“ Dass das nicht der Grund war, warum Oliver seine eigene Freundin losschickte, um die Todes-Gefühlswelt eines potentiellen Dates seines Kumpels zu überprüfen, lag aber dann doch auch auf der Hand. „But she’s Anatoly's daughter…“ Seine Kiefer mahlten mal wieder leicht. „And I got no idea if she‘s actually helping Tommy, as a physician and friend… or if she just tries to manipulate him.“ Er atmete tiefer durch. „With Malcolm potentially having affairs with the Bratva and their threat concerning anyone who matters to me…“ Oliver schüttelte den Kopf. „I don‘t like it.“ Um es mal kurz zu fassen. Es gefiel ihm nicht, nicht genug zu wissen. Und Tommy gegenüber dann auch noch nicht ehrlich sein zu können… Es war ein wenig wie seinen besten Freund sehenden Auges in Verderben rennen zu lassen. Was er nicht zulassen durfte. Weshalb er mehr über Lena herausfinden musste…
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